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Auftritt der Kirchenchöre aus Gerzen und Schierling

Auftritt der Kirchenchöre
Die Kirchenchöre aus Gerzen und Schierling unter der Leitung von Franz Schloder werden bei ihrem Konzert unterstützt durch die Vokalsolisten und dem Orchester „Camerata Danuvius“ aus Regensburg.

Zu einem musikalischen Großprojekt hatten sich die beiden Kirchenchöre aus Gerzen und Schierling zusammengetan, um selten gehörte Meisterwerke zum Besten zu geben. Nach dem Konzert in Schierling fand dieses nun am vergangenen Freitag in der Pfarrkirche St. Georg in Gerzen statt. Die dargebotenen Meisterwerke fanden bei den Besuchern große Zustimmung und wurden mit viel Applaus bedacht. Leider war die Kirche in Gerzen nur mäßig gefüllt, da starke Schneefälle viele Besucher vom Kommen abhielten. Dafür erlebten die Anwesenden ein ganz besonderes Konzert.

Pünktlich traten die beiden Chöre, die vier Solisten Ruth Schönberger (Sopran), Viktoria Mayer (Alt), Markus Roberts (Tenor), Fridolin Zimmer (Bass), das Orchester und der Leiter Franz Schloder auf. Der Altarraum war imposant gefüllt. Bevor Musik ertönte dankte Pfarrer Franz Speckbacher den beiden Chorleitern Daniel Harlander und Franz Schloder sowie allen Sängern für die aufwendigen und zeitintensiven Proben und ihr Engagement.

Im wunderbaren Programm, das musikalisch wirklich nichts zu wünschen übrig ließ, wurde der Bogen von der Weihnachtszeit zum neuen Jahr gespannt sowie verschiedenste musikalische Epochen, vom 18. bis zum 20. Jahrhundert, abgedeckt. Die vier Hauptwerke des .Abends waren unterschiedlich musikalisch und kompositorisch konzipiert, sodass verschiedene Musikrichtungen zu vernehmen waren. Äußerst interessant war die Weihnachtsgeschichte von Brunckhorst, wo sich Orchester, Solisten und Chor abwechselten. Darauf folgte sehr beschwingt das Hirtenduett von Haydn, was eine weitere Abwechslung bot. Es folgten zwei Stücke vom niederbayerischen Komponisten Franz Xaver Engelhart, wieder in einem anderen Musikstil. Zum Abschluss erklang das Te Deum von Mettenleitner, welches kraftvoll und schwer vorgetragen wurde. Hier erfüllten die Stimmen und die Instrumente den gesamten Kirchenraum. Das Konzert, das etwa eine Stunde dauerte war eine Bereicherung für die Zuhörer und wirklich alles geboten: Großer Chor, Solostimmen, Streicherpassagen, Trompete und Pauke, Cembalo und Harmonium. Die Sängerinnen und Sänger erhielten für die von den beiden Chorleitern Franz Schloder und Daniel Harlander ausgewählten, anspruchsvollen Stücke ganz viel Applaus vom begeisterten Publikum. Anschließend bedankte sich Pfarrer Franz Speckbacher und sprach den Segen.

 

 

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