| Im Stockwerk unter dem Bürgersaal werden Toiletten, Sanitär- und Lagerräume eingebaut. Die Umkleiden für den Sportverein werden als Garderoben für den Saal zweifach genutzt. Ebenso stehen die WC-Anlagen sowohl den Vereine als auch den Besuchern des Bürgersaals zur Verfügung.
In der Nordwestecke wird ein Aufenthaltsraum für die Vereine mit kleiner Küche realisiert.
Für den Sportverein wird ein Zugang an der nördlichen Giebelseite geschaffen, der zugleich als 2. Rettungsweg funktioniert. Den östlichen Eingang zum Bürgersaal nutzen Besucher die ihr Auto auf den Flächen vor Raiffeisenhalle und Sportgelände parken. Dieser Eingang ermöglicht mit dem Lift die behindertengerechte Erschließung von EG, OG und DG.
Ein großzügiges Foyer mit den beiden versetzten Treppenläufen und Deckenöffnungen verbindet UG und OG und kann für kleine Empfänge und Präsentationen genutzt werden.
Die Fassade wird, mit Ausnahme einer zu schließenden Tür in der einspringenden Ecke zum Südflügel und der beiden Eingänge, nicht verändert.
Mit diesen Räumen für die Vereine geht ein langer gehegter Wunsch, insbesondere des örtlichen Sportvereins, in Erfüllung. Dessen bisherigen Räume im ehemaligen Gärtnereigebäude befinden sich in solch desolatem Zustand, daß sich die Vereinsmitglieder jedesmal schämen, wenn gegnerische Mannschaften in Johannesbrunn spielen.
Der Außenbereich zwischen den beiden Gebäudeflügeln und dem ehemaligen Gärtnereigebäude im Norden wird von einem Landschaftsplaner gestaltet.

Dafür werden folgende Umbaumaßnahmen notwendig:
- Grundstruktur und Substanz des Bauwerks, der Mittelflur mit den Tragwänden sowie die Querwände mit ihren jeweiligen Türöffnungen bleiben weitgehend erhalten
- Am Südende wird eine Treppe zum OG eingebaut.
- Eine Decke zum UG wird für eine Treppe geöffnet.
- Anstelle des bestehenden Treppenhauses wird der behindertengerechte Zugang von der Ostseite geschaffen.
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