Am 09.10.2004 zelebrierte Staatsminister Erwin Huber den ersten Spatenstich vor Beginn der Sanierung am Kloster Johannesbrunn. Knapp zwei Jahre später fand vergangenen Sonntag, am 24. September 2006, die Einweihung statt, zu der unter anderem auch die rund 70 Menschen, die an die 5000 - 6000 Arbeitsstunden ehrenamtlich geleistet haben, eingeladen waren.
 Zur Eröffnung strahlt der Westflügel des Klosters in ganz neuem Glanze.
 Die letzten Vorbereitungen werden noch im perfekt gestalteten Kultursaal getroffen.

In der ehemaligen Kapelle beeindrucken vor allem die Deckengemälde, die während der Sanierung von Kirchenmalern restauriert wurden.

 In der, am Kultursaal angeschlossenen, Küche werden bereits fleißig die Speißen für die etwa 200 geladenen Gästen vorbereitet.
 Das Blasorchester begleitete die Festgäste nach einem feierlichen Gottesdienst beim Kirchenzug zum Kloster.
 Anschließend durchschneidet Herbert Beer (Präsident des Amtes für Ländliche Entwicklung), Lorenz Fuchs (1. Bgm. Schalkham), Cornelia Reiff (Vorsitzende der Teilnehmergemeinschaft Johannesbrunn), Architekt Werner Meilinger, Johann Leipold (stellvertretender Landrat) und Gemeinderat Johann Eckmaier (Bild v.l.) das Band zur Eröffnung des sanierten Klostergebäudes.
 Nach der Segnung durch Pfarrer Joy Madapally,...


 wurden die Gäste in der ehemaligen Kapelle vom Team des Sebastianihofs mit einem Glas Sekt empfangen.
 Unter den Ehrengästen befanden sich sowohl die Vertreter der angrenzenden Gemeinden Aham, Gerzen und Kröning,...
 ...als auch Thimotheus Rohrmooser, Prior des Klosters Algasing, in dem 1967 die Verlegung einiger Pfleglinge vom Kloster Johannesbrunn erfolgte.
 Cornelia Reiff begrüßte die Gäste,
 die alle sehr beeindruckt von dem neuen Westflügel des Klosters waren.

Die Musikgemeinschaft Mittleres Vilstal sorgte mit ihren Akkordeons für eine gemütliche Atmospäre.
 Der stellvertretende Landrat Johann Leipold in seiner Festrede.
 Das Lied "mein kleiner grüner Kaktus", vorgetragen durch den Kinderchor in der Leitung von Marlene Kerscher, erfreute seine Zuhörer im Saal.
 Der Präsident des Amtes für Ländliche Entwicklung, Herbert Beer, erhielt das Wort...
 und übergab es anschließend dem Architekten Meilinger.
 Dieser übergab in seiner Rede symbolisch den goldenen Schlüssel an Bürgermeister Lorenz Fuchs.
 Lorenz Fuchs bedankte sich in seiner Ansprache vor allem für die hervorragende Zusammenarbeit beim Amt für ländliche Entwicklung, dem Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, dem Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, Stimmkreisabgeordneten und Staatsminister Erwin Huber, Architekt, Pojektanten, Firmen, Handwerkern, ehrenamtlichen Helfern und Spendern. Der Traum, dass mit Kloster und Kirche ein einmaliger Mittelpunkt in Johannesbrunn entstehen könnte, wurde wahr.
Ein besonderers Dankeschön für besondere Leistungen in Form eines original "Johannesbrunner Kloster Schindl" erhielten...
 Cornelia Reiff, Johann Edenhofer und Herbert Beer,...
 ...der stellvertretende Landrat Johann Leipold,...
 ...Architekt Werner Meilinger,...
 ...2. Bürgermeister Martin Hofstetter und Johann Mühlhofer,...
 ....Bernhard Fuchs,...
 ...Gemeinderätin Lisa Fleischmann und Gemeinderat Johann Eckmaier,...
 ...stellvertretend für den Förderverein Kloster Johannesbrunn, Stefan Waldner und Buchner Jürgen.
 Die Darbietung der Johannesbrunner Jazztanzgruppe,...
 ...sowie der musikalische Vortrag des Kirchenchor gaben anschließend im Kultursaal schon mal einen Vorgeschmack auf eine der künftigen Nutzungsmöglichkeiten des Saales.
Nach dem Rahmenprogramm zur Eröffnung des Klosters, ging man zum gemütlichen Teil des Tages über.
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