Über 600 Stunden zur Vorbereitung auf die Sanierung haben freiwillige Helfer eingebracht....


...selbst die Jüngsten halfen mit...

Den ersten Spatenstich für die Sanierung erledigte Staatsminister Erwin Huber. Von Architekt Werner Meilinger, Bürgermeister Lorenz Fuchs, Cornelia Reiff von der Direktion für ländliche Entwicklung und Gemeinderat Johann Eckmeier wurde er dabei kräftig unterstützt.

Die Generalsanierung des Kloster-Westflügels konnte nun endlich in Angriff genommen werden. Die ersten Arbeiten begannen....

...der Schuppen wurde abgerissen....

...Wände und Decken wurden entfernt...

...dazu war die ganze „Manneskraft“ der ehrenamtlichen Helfer gefordert.

Die Umbauarbeiten verliefen auf Grund der hervorragenden Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde, den Firmen und den ehrenamtlichen Helfern nahezu reibungslos.


Der Dachstuhl wurde erneuert,...


...das Dach neu eingedeckt,...

...Elektro- und Wasserinstallation wurden in den neu gestalteten Innenräumen fertig gestellt,...

...so dass nach Montage der Fensterrahmen...

...mit dem Verputzen der Innenwände und Decken begonnen werden konnte.

Etwa zum gleichen Zeitpunkt erfolgten die Malerarbeiten an der Außenfassade des Westflügels...

... in einem warmen Rotton, passend zum übrigen Ziegelbauwerk, erstrahlt nun das von außen fast fertig sanierte Gebäude.

Nachdem so viel Arbeitskraft eingesetzt wurde, feierte der Förderverein Kloster Johannesbrunn dies mit einem Bauabschnittsfest unter dem Motto "Bunte Zeiten in Johannesbrunn am Kloster"

Alle Erlöse dieses Wochenendes gingen zu Gunsten der Sanierung des Klosters Johannesbrunn.

Anschließend gingen die Bauarbeiten weiter...

..der Anschluss für die Entwässerung musste erledigt werden.

...und eine gut funktionierende Heizungsanlage durfte natürlich auch nicht fehlen ...

Von dieser „Heizungszentrale“ wird mit Hackschnitzelheizung und mit Sonnenenergie

... auf die umweltfreundlichste Art und Weise das gesamte Kloster beheizt. Dadurch konnten auch die Umbauarbeiten während des Winters zügig voranschreiten...

..Trockenbauarbeiten wurden fertiggestellt, der Estrich folgte...

...der Personenaufzug wurde installiert...

...die Kirchenmaler stellten die Deckenmalerei in der früheren Kapelle des Klosters wieder her... (Gemeinderatssitzung vom 20.12.05)

Bei den Malarbeiten war der Einsatz der ehrenamtlichen Helfer wieder sehr gefragt...

...auch die kleineren Helfer waren wieder voller Tatendrang...

...die verschiedenen Böden wurden verlegt...

...teilweise mit Parkett...

....aber auch mit Ziegel und Fliesen...


Für den fast fertig sanierten Klostersaal, in dem rund 300 Gäste Platz finden, wurden bereits die ersten Veranstaltungen geplant...

...eine Bühne ist nicht fest installiert, lediglich ein Grundgerüst für Licht und Tontechnik wurde befestigt...

...zur Galerie führt eine schlichte und elegante Treppe...

Sanitäranlagen werden fertig installiert...

....die letzten Handgriffe an der Beleuchtung erledigt...

...und mit den ersten Putzarbeiten konnte begonnen werden...

...auch an der Außenplatzgestaltung des Klosters hat sich einiges getan ...
...das Kriegerdenkmal, ein 34 Tonnen schweres Bauwerk, wurde mit Hilfe eines 130-Tonnen-Kranes und vielen fleißigen, oft ehrenamtlichen, Helfern unversehrt an die Seite der Kirche gesetzt.

...mit den Planierungsarbeiten wurde begonnen...

...und eine Wasserzysterne als Puffer für Regenwasser und Feuerschutz wurde geschaffen.

Die Sanierungsarbeiten am Kloster in Johannesbrunn neigen sich dem Ende zu...

...die Deckenmalereien in der ehemaligen Kapelle wurden fertiggestellt,...

...die Räumlichkeiten für den geplanten Dorladen erstrahlen im neuen Glanze,....

...am einmaligen Kultursaal werden die letzten Handgriffe zur Eröffnung getätigt...

...das schöne Gewölbe im geplanten Schiessstand könnte auch für andere Events genutzt werden...
Weitere Bilder folgen....

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