Der erste Vorentwurf für den Teil Hofmark liegt jetzt vor und ist mit der Regierung von Niederbayern abgestimmt. In dieser Sitzung ging es darum, diesen Vorentwurf auf den Weg zu bringen, um mit einer ersten Bewilligung aus dem Städtebauförderungsprogramm rechnen zu können. Im Laufe diesen Jahres wird ein Entwurf auszuarbeiten sein unter Berücksichtigung sämtlicher Details, der Beratungen im Gemeinderat und der Ergebnisse aus der Bürgerbeteiligung.
Begleitet durch eine Beamerpräsentation erläutert Architekt Bichler die Vorentwurfsplanung mit den zwei Varianten sowie sämtliche Schnitte, Ansichten und Fotos dazu.

Die Variante 1 sieht in der zentralen Hofmark vor, das Kriegerdenkmal am bestehenden Platz zu belassen und auch im Vorfeld des Schlosses keine Eingriffe vorzunehmen.

In der Variante 2 wird der Vorbereich zum Schloss öffentlich, das Kriegerdenkmal wird in dem beruhigten Bereich vor dem Kirchenzugang platziert.

Beide Entwürfe, so Architekt Bichler, sind Diskussionsgrundlagen; jeder dieser Vorentwürfe könne letzten Endes in einen endgültigen Entwurf ausgearbeitet werden. Der zentrale Bereich der Hofmark, die Lederergasse sowie die Schloßparkstraße sind mit Pflaster zu versehen, da diese Oberflächengestaltung einer Platzgestaltung eher gerecht wird, als eine bituminöse Befestigung. In der Schlossparkstraße kann in Teilbereichen bituminös gearbeitet werden.
Im Rahmen der weiteren Beratungen zu dem Entwurf sind die einzelnen Gestaltungsdetails festzulegen. Es wird vorgeschlagen, dass auch eine Besichtigungsfahrt organisiert wird, bei der diese Gestaltungselemente besichtigt werden können. Auch die Einbindung der Staatsstraße 2083 wird dargestellt und besprochen. Die Entwurgdplanung solle eine Vision der Gemeinde darstellen, wie über die nächsten Jahre und Jahrzehnte hinweg die Ortsmitte gestalterisch umorganisiert werden könnte.
Die Finanzierung wird an den Jahresantrag für das Jahr 2003 angepasst; über die letzten beiden Haushalte hinweg wurde dieser Jahresantrag jeweils fortgeschrieben.
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